Naturheilpraxis Trippen
16.03.2016

Wer ist eigentlich schuld an unseren Hautkrankheiten?


Im Laufe vieler Praxisjahre habe ich mich von äußeren Phänomenen als Begründung für Hautkrankheiten mehr und mehr zurückgezogen.

Diese Begründungen sind sicher nicht kategorisch abzulehnen,
werden meiner Erfahrung nach aber substantiell überschätzt.
Viel häufiger als (externe) Umweltgifte können (interne) Inweltgifte
für Hauterscheinungen verantwortlich gemacht werden. Inweltgifte
entstehen u. a. als Abfallprodukte von Stoffwechselprozessen und
sollten im Idealfall durch körpereigene Entgiftungsmechanismen
ausgeleitet werden. Ist der Entgiftungsprozess jedoch gestört oder
überlastet, können die Stoffe nicht ordnungsgemäß ausgeschieden werden und lagern sich in Bindegeweben ein.

Das Virus als Bläschenbildner:

Viele Toxine sind in Nahrungsmitteln enthalten (Naturprodukte, nur
mechanisch oder fermentativ verändert) und weniger in Lebensmitteln (Kulturprodukte, erhitzt, konserviert oder technisch /chemisch präpariert). Auch über synthetische Medikamente, Alkohol und Rauchwaren finden zahlreiche Toxine Zugang zu unserem Organismus.
Zu den größten Inweltgiften zählen meines Erachtens aber
die sogenannten Bläschenbildner. Hierzu zählen etwa alle Herpesformen und fast alle Viren. Der Ausdruck Bläschenbildner ist auch bekannt aus dem Reich der Pflanzen und der Homöopathie.

(Quelle: Heinz Trippen: Bläschenerkrankungen von innen und außen betrachtet – Bei Hauterkrankungen auch an Viren denken; erschienen in: Die Naturheilkunde, Ausgabe 01/2016)